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Mein Gastkommentar im Weser-Kurier zum Entgelttransparenzgesetz: "Für echte Lohngerechtigkeit braucht es mehr"

Nur zwei Prozent der Berechtigten haben bislang ihren Auskunftsanspruch genutzt. Eine Überprüfung ihrer Entgeltstrukturen führten weniger als die Hälfte der dazu aufgeforderten Unternehmen durch. Überraschung: Die Lohnschere zwischen den Geschlechtern geht keinen Millimeter zu. Was muss sich ändern? Damit Löhne gerechter werden, muss das Auskunftsrecht für alle Beschäftigten gelten, statt nur in Betrieben ab 200 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen – zumal Frauen überwiegend in kleinen und mittelgroßen Betrieben tätig sind.

Den Kommentar finden Sie hier.


Für Bremen und Bremerhaven in Berlin

Sprecherin der Linksfraktion für Gleichstellungs-, Queer- und Medienpolitik

Medienecho


Tagesspiegel: Opposition will "sexuelle Identität" ins Grundgesetz aufnehmen

"Grüne, Linke und FDP haben eine Aufnahme der „sexuellen Identität“ als weiteres Merkmal in das Diskriminierungsverbot des Grundgesetzes gefordert. Der Bundestag befasste sich in der Nacht zu Freitag... Weiterlesen


Queer.de: In die Debatte um den Diskriminierungsschutz von Homo- und Bisexuellen im Grundgesetz kommt Bewegung

"Sexuelle Identität" soll als Merkmal in das Diskriminierungsverbot des Grundgesetzes aufgenommen werden. "Als letzte Rednerin trat die Linkspolitikerin Doris Achelwilm ans Pult. Sie bekräftigte noch... Weiterlesen


Süddeutsche Zeitung: Doris Achelwilm fordert Nachbesserungen bei Gesetzesentwurf zum Verbot von Konversionstherapien

Die SZ fasst die Ausnahmeregelungen beim geplanten Verbot sogenannter Konversionstherapien für Homosexuelle zusammen: "Konkret geplant ist nun, dass neben dem grundsätzlichen Verbot (…) bei unter... Weiterlesen