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Ausgewählte Presseartikel


zwd Politikmagazin: Frauen tragen immer noch Hauptlast der Pflegearbeit

Zum Equal-Care-Day am 29. Februar haben Politiker*innen und Gewerkschaftler*innen gefordert, Care-Arbeit aufzuwerten und besser zu bezahlen, schreibt das zwd. "'Arbeit und Zeit gerecht zu verteilen' nannte die gleichstellungspolitische Sprecherin der Linksfraktion Doris Achelwilm 'eine der dringlichsten Aufgaben der Politik'." Weiterlesen


Deutsches Ärzteblatt: Kulturwandel zur Entlastung der Frauen gefordert

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet im Vorfeld über den Equal Care Day: "Die Bundestagsfraktion Die Linke hat anlässlich des Equal Care Day einen Kultur- und Politikwandel gefordert, der bei der Gleichstellung von Männern und Frauen auch die gleiche Verteilung von Verantwortung und Zeit im Privatleben mitdenkt. 'Arbeit und Zeit gerecht zu verteilen, ist eine der dringlichsten Aufgaben der Politik', sagte Doris Achel­wilm, gleichstellungspolitische Sprecherin der Linke." Weiterlesen


Zapp - Das Medienmagazin: Angriffe gegen Journalisten haben zugenommen

Das NDR-Medienmagazin "Zapp" berichtet über die Kleine Anfrage "Angriffe auf Medienschaffende durch Neonazis" und zitiert Doris Achelwilm: "Es besteht dringender Nachholbedarf. Die zugespitzte Situation ist bekannt: Journalist*innen werden bei rechtsextremen Veranstaltungen massiv bedroht, es kam zu Morddrohungen und Nachstellungen im Internet und Privatleben, zu rechten Demos und Aufrufen gegen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und 'klassische Medien'." Weiterlesen


neues deutschland: Fragwürdige Prozessbedingungen für Julian Assange

Die Tageszeitung neues deutschland berichtet über den Prozess gegen den Wikileaks-Gründer in London: "Mehrere Bundestagsabgeordnete der Linksfraktion sind in London und verfolgen den Prozess und die Solidaritätsproteste für Julian Assange. 'Journalismus ist kein Verbrechen, Julian Assange muss aus der Haft entlassen werden. Einen größeren Präzedenzfall der Pressefreiheit wird es in absehbarer Zeit nicht geben', sagt Doris Achelwilm, medienpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Die Linke." Weiterlesen


taz: Subventionen für Print

Die taz berichtet über das Vorhaben der Bundesregierung, Verlage bei der Zustellung von Zeitungen mit einem Zuschuss zu fördern. Doris Achelwilm sieht die Pläne des Arbeitsministeriums kritisch und "bezeichnet den ganzen Vorgang als 'in der Sache intransparent und unstimmig'. Die Koalition habe ein Preisschild gedruckt, wolle aber erst jetzt ein passendes Produkt dazu erfinden." Den Artikel können Sie auf der Website der taz lesen. Weiterlesen


M - Menschen Machen Medien: Immer mehr Angriffe auf Medienschaffende

Der ver.di-Magazin "M - Menschen Machen Medien" zu den Angriffen auf Journalist*innen durch Neonazis: "Vom BMI wollte die Linke außerdem wissen, wie viele Ermittlungs- und Strafverfahren bei diesen erfassten Fällen dann auch eingeleitet worden seien. (...) Dazu Achelwilm: 'Ob Straf- und Gewalttaten gegen Journalist*innen und Medien zu Strafverfahren führen oder doch überwiegend im Sande verlaufen, beschäftigt die Bundesregierung wenig.'" Weiterlesen


Badische Zeitung: Mehr Angriffe auf Journalisten

Die Badische Zeitung berichtet ebenfalls über die Kleine Anfrage "Angriffe auf Medienschaffende durch Neonazis": "Achelwilm forderte, Journalisten und Redaktionen müssten systematisch geschützt, Gewalt- und Straftaten gegen Medienvertreter konsequent geahndet werden. Zugleich schlug sie einen Runden Tisch im Innenministerium mit Gewerkschaften und Berufsverbänden vor. Auch gehöre das Thema auf die Tagesordnung der Innenministerkonferenz." Weiterlesen


Süddeutsche Zeitung: 104 Attacken auf Journalisten

Die Süddeutsche Zeitung berichtet über die Kleine Anfrage "Angriffe auf Medienschaffende durch Neonazis", die die Fraktion DIE LINKE. im Bundestag gestellt hat. "Die Zahl der registrierten Angriffe auf Journalisten in Deutschland steigt. (...) Es gehe 'bei weitem nicht um Einzelfälle', sagte die medienpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Doris Achelwilm (...). Die Entwicklung sei Ausdruck eines gesellschaftlichen Klimas, das die Pressefreiheit bedrohe." Weiterlesen