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Weser-Kurier: Heftiger Streit um die Seute Deern

Der Weser-Kurier berichtet über die Kontroverse um die Finanzierung des Abwrackens und des Wiederaufbaus der Seute Deern: "Bremens Abgeordnete Doris Achelwilm wollte wissen, warum der Bund sich nicht an den Kosten für die Bergung und das Abwracken der Seute Deern beteiligt. Achelwilm kann das nicht nachvollziehen: 'Das Schifffahrtsmuseum wird über die Leibniz-Gemeinschaft zur Hälfte vom Bund getragen, er ist deshalb formal mitverantwortlich für den Zustand der Seute Deern'."

Den Artikel finden Sie auf der Seite des Weser-Kuriers.