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Queer.de über die Bundestagsdebatte am 27. Juni 2019: "AfD macht sich über weltweite LGBTI-Verfolgung lustig"

Als letzte Rednerin wies Doris Achelwilm auf die widersprüchliche Situation von LGBTI-Rechten in der Welt hin – schier unüberbrückbare Widersprüche gebe es sogar innerhalb eines Landes. Sie erwähnte Brasilien, das von einem rechtsextremen Präsidenten regiert wird, wo aber gleichzeitig der Oberste Gerichtshof sexuelle und geschlechtliche Minderheiten ausdrücklich schützt.

Für sie stehe jedoch fest: "Es gibt überhaupt keinen Grund, die Akzeptanz sexueller Minderheiten als gesichert oder nebensächlich oder als Luxusproblem zu betrachten."

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