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DWDL.de: "Rundfunkbeitrag - Politik will Indexierung bis Juni prüfen"

Kritik an der Entscheidung der Ministerpräsidenten der Länder kommt unterdessen von den Linken. Deren medienpolitische Sprecherin Doris Achelwilm erklärt: "Nach mehrfacher Vertagung ist sich die Ministerpräsidentenkonferenz heute einig, noch nicht einig zu sein. Eine bedarfsgerechte Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist notwendig und zurecht verfassungsrechtlich abgesichert. Die heutige Ankündigung zur zukünftigen Berechnung des Rundfunkbeitrags ist keine Lösung für die festgefahrenen Probleme. Nach jahrelangem Stillstand gibt es noch immer keine Einigung zum Auftrag von ARD, ZDF und Deutschlandradio. [...] Tatsächlich brauchen wir in Zeiten des tiefgreifenden Medienwandels gerade eine breite gesellschaftliche Diskussion darüber, was die Öffentlich-Rechtlichen leisten sollen."

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