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Ausgewählte Presseartikel


taz: Die Bundesrepublik hat ihre erste ressortübergreifende Gleichstellungsstrategie – doch es gibt Kritik

Die "nationale Gleichstellungsstrategie der Bundesregierung" soll Gesetzgebungsverfahren und Förderprogramme auf Gleichstellung hin prüfen, bleibt aber unverbindlich: "Die gleichstellungspolitische Sprecherin der Linken, Doris Achelwilm, sagte: 'Es fehlen konkrete Ziele, die mit Daten und Terminen hinterlegt werden: Wie und in welchem Zeitraum wollen wir den Gender Pay Gap zurückdrängen?' Die Strategie müsse viel weiter gehen, um massive Rückstände in der Gleichstellungspolitik aufzuarbeiten." Weiterlesen


neues deutschland: Neu verpackt statt neu gemacht

Das neue deutschland berichtet über die "nationale Gleichstellungsstrategie" der Bundesregierung, die sicherstellen soll, dass bei den Gesetzesinitiativen aller Ministerien "bestehende Benachteiligungen aufgrund des Geschlechts beseitigt werden". Das neue deutschland zitiert Doris Achelwilm: "Es würden 'zu wenig neue, konkrete Maßstäbe' gesetzt. Die Strategie wirke wie eine 'Zusammenfassung und Widmung laufender Projekte, müsste aber ein Politikwechsel sein'." Weiterlesen


Weser-Kurier: Fast jeder dritte Bundestagsabgeordnete geht noch einer weiteren Tätigkeit nach

Der Weser-Kurier berichtet anlässlich der Lobby-Affäre um Philipp Amthor (CDU) über die Nebeneinkünfte von Bundestagsabgeordneten. Doris Achelwilm ist mit einem Statement vertreten: "Echte Transparenz über Nebeneinkünfte von Abgeordneten muss Standard sein, die bestehenden Regelungen gehen nicht weit genug. Nebenverdienste sollten stärker begrenzt und unter Nennung der Auftraggebenden regelmäßig betragsgenau offengelegt werden." Weiterlesen


taz: Gegen den Homonationalismus

Die taz berichtet über den offenen Brief des Bündnisses #Queers4Evacuation, in dem die sofortige Evakuierung der griechischen Geflüchtetenlager und die Unterbringung von geflüchteten Menschen in Deutschland gefordert wird: "Doris Achelwilm (Die Linke) unterstützt Queers4evacuation, stellt aber ganz andere Forderungen als ihr Kollege von der FDP." Weiterlesen


Queer.de: Demokratische Parteien offen für Reform des Transsexuellenrechts

Während vor dem Reichstagsgebäude hunderte LGBTI-Aktivist*innen für ein Selbstbestimmungsrecht für Trans- und Intersexuelle demonstrierten, debattierte der Deutsche Bundestag am Freitagnachmittag erneut eine halbe Stunde über die stockende Reform des Transsexuellenrechts. Doris Achelwilm von der Linksfraktion erinnerte daran, dass Transmenschen zu den "am stärksten diskriminierten Mitgliedern unserer Gesellschaft" gehörten. Weiterlesen


EURACTIV: LGBTI - Laute Forderungen nach einem besseren Diskriminierungsschutz im stillen Pride Month

Das Internet-Nachrichtenportal EURACTIV, Medium zur Europapolitik, berichtet von Studien über zunehmende Gewalt und Diskriminierung in der EU gegenüber LGBTI und hebt hervor, dass Doris Achelwilm, Sprecherin für Gleichstellungs- und Queerpolitik der Linksfraktion im Bundestag, die Bundesregierung nun dazu aufgerufen hat, die Situation der LGBTI in Polen zum Schwerpunktthema der deutschen EU-Ratspräsidentschaft zu machen. Weiterlesen


junge Welt: Zu den Reaktionen auf die Erklärung von 90 Bremer Pastorinnen und Pastoren gegen bewaffnete Drohnen

Ende April veröffentlichte das Bremer Friedensforum einen Offenen Brief an Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, in dem 90 Bremer Pastorinnen und Pastoren gegen die Beschaffung bewaffneter Drohnen für die Bundeswehr protestieren. Vier Bremer Bundestagsabgeordnete antworteten - im Gegensatz zum Verteidigungsministerium. Die junge Welt zitiert Doris Achelwilm: "Die Beschaffung und Verwendung von bewaffneten Drohnen ist für Die Linke bereits im Grundsatz ausgeschlossen." Weiterlesen


zwd Politmagazin: Reform des Führungspositionen-Gesetzes gefordert

Das zwd berichtet über die Kritik am Referentenentwurf von Bundesfrauenministerin Franziska Giffey (SPD) zur Reform des Führungspositionen-Gesetzes (FüPoG): "Die gleichstellungspolitische Sprecherin der Linksfraktion Doris Achelwilm hält (...) eine Reform des FüpoG für 'überfällig'. An dem Reformvorhaben der Ministerinnen Giffey und Lambrecht moniert sie allerdings, es lasse 'enorme Lücken' erkennen." Weiterlesen